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Mentoring: Von der Schülerin zur Meisterin

Rückblick Gruppen-WoMentoring 09.03.2016 I Die Marke ich = meine USP

Zunächst möchte ich mich - sowohl bei den Mentorinnen als auch bei den Mentees - für den angenehmen Abend bedanken, der unter dem Motto "die Marke ich" stand:

Im ersten Teil des Abends fanden die 15-20minütigen Gespräche mit den Mentorinnen statt, sie waren inspirierend, motivierend und haben mich zum Nachdenken animiert. 

Heute waren neben Frau Maria Rauch-Kallat auch folgende Mentorinnen anwesend:

Ulrike Haslauer - Geschäftsführerin und Eigentümerin von Compact Electric, eines der führenden mittelständischen Elektrotechnikunternehmen in Österreich und Chefin von über 70 MitarbeiterInnen. Die Leidenschaft für Musik hat Ulrike Haslauer inspiriert, gemeinsam mit MitarbeiterInnen von compact electric die Firmenband C.E.L.O (compact electric light orchestra) zu gründen.

Tina Reisenbichler – ich glaube ich muss sie nicht mehr vorstellen; eine unglaubliche Powerfrau, die eine beeindruckende Karriere gemacht hat, eine Karriere die ihresgleichen sucht. Sie ließ uns ua an ihren Erlebnissen und Erfahrungen teilhaben, wie es ist, neben einem Mann, fünf Kindern, Geschäftsführungstätigkeiten auch noch ein Drei-Generationen-Haus zu bauen. Eines ist klar – diese Frau hat Power, Energie und den Willen Dinge zu verändern und zu gestalten.

>Michaela Huber - Senior Vice President HSSE & Sustainability bei der OMV; sie lenkt alle weltweiten Sicherheits-, Umwelt und Gesundheitsagenden des Öl- und Gaskonzerns. Gemeinsam mit ihrer Abteilung hat sie zahlreiche nationale und internationale Preise gewonnen, 2014 wurde sie zur Marketerin des Jahres gekürt, 2015 folgte der IAA Inspire Champions Award in London.

Beatrix Praeceptor – als Procurement Director Mondi Europe & International tätig, sie spricht fünf Sprachen und hat eindrucksvoll bewiesen, dass Karriere und Familie tadellos möglich ist.

Im zweiten Teil des Abends ging es um das Thema Die Marke ich = meine eigene USP.
Um eine eigene Marke zu werden ist es wichtig, eine Vision zu haben – dh aus seinem eigenen Leben etwas ganz besonderes und unverwechselbares zu machen.

Und dafür ist es unumgänglich, die eigenen Stärken zu kennen. Wir haben dann in der Gruppe einige unserer Stärken genannt und es war ein beeindruckendes Potpourri an unglaublich tollen Stärken – eines weiß ich mit Sicherheit: Das war definitiv nicht alles, wir haben doch soooo viel mehr was uns ausmacht. Hier möchte ich auch kurz auf die Hausübung hinweisen; sich Gedanken zu machen, was sind meine Stärken, was kann ICH gut, worauf bin ICH stolz! Und ihr werdet schnell merken – eine A4 Seite reicht da bei weitem nicht aus!

Die vielen Kleinigkeiten, die letztendlich doch auch Großigkeiten sein können, umsetzen wie zB sich Lösen von den Selbstzweifeln die uns einnehmen, Lernen Komplimente anzunehmen „Ja, danke“ mehr ist es nicht. Sätze wie „Ach, kein Problem“ od. „War ja überhaupt nichts“ oä; verschwinden einfach aus unserem Sprachgebrauch, Was hält ihr davon?
Jaaaa um Himmels Willen, ich möchte gelobt werden, ich möchte Komplimente für eine tolle Leistung erhalten, denn es ist ein schönes Gefühl. =)

Präsenz zeigen, bei Veranstaltungen laut u. deutlich seinen Namen sagen, Fragen stellen, sicht- und hörbar werden, sich von anderen abheben uvm. Ob das jetzt durch Ohrringe, Turbane oder ein eigenwilliger Kleidungsstil ist bleibt jedem von euch selbst überlassen – so lange ihr ehrlich und authentisch bleibt, seid IHR eine Marke.

Beste Grüße
Tünde Maria Simic

Leinen los für das alpha-Kurier WoMentoring Programms 2015/2016!

Was wäre der Club alpha ohne das WoMentoring Programm?
Der etablierte Förderkreis von engagierten Frauen (und einem engagierten Mann) für Frauen in Veränderung geht in die nächste Runde. Mitgetragen wird diese Maßnahme auf ehrenamtlichen Beinen - wie in den letzten Jahren - vom Medienpartner Kurier und dem Sponsor Ja!Natürlich. Erstmals ist heuer auch die Erste Bank als Partner mit dabei. Wir freuen uns! Ziel dieses alljährlichen Förderprogramms für karriereambitionierte, vielleicht sogar beruflich veränderungswillige, und manchmal doch auch etwas verunsicherte Frauen ist es, mehr Klarheit darüber zu gewinnen, wohin die berufliche Reise als nächstes gehen soll und wie der Weg gestaltet werden kann. Was am Ende dieser gemeinsamen Reise an Entscheidungen und Erkenntnissen - vor allem für die Mentees – tatsächlich Veränderung bewirkt, wissen wir heute noch nicht. Aber wir haben drei Mentees befragt, was ihr erster Eindruck ist:

"Mit Vorfreude aber auch gemischten Gefühlen, was mich erwarten würde, machte ich mich am 5.11. auf den Weg zum Kick Off des alpha-Kurier WoMentorings. Beim Club alpha angekommen lernte ich gleich einige sehr nette Mentees kennen, und sofort waren wir in Gespräche vertieft. Nachdem sich die Plätze gemischt mit Mentorinnen und Mentees füllten und Maria Rauch-Kallat die Veranstaltung eröffnete, war mir schnell klar,  hier sitzen viele tolle Frauen, deren Ziel es ist, sich weiter zu entwickeln, Erfahrungen auszutauschen, voneinander zu lernen und sich zu vernetzen. Es machte so viel Spaß, den einzelnen Erzählungen zu folgen, so dass ich nun mit noch mehr Freude ins Mentoring-Jahr starte. Aber auch gleichzeitig mit etwas Respekt und Ehrfurcht davor, ob ich denn den Erwartungen meiner Mentorin und mir selbst gerecht werden kann. Und es wurde mir auch klar: Erfolgreich zu sein bedeutet auch daran bewusst zu arbeiten. Ich erhoffe mir selbst, dass ich nach diesem Mentoring-Jahr meiner beruflichen Weiterentwicklung einen großen Schritt näher bin und ich denke, dass das alpha-Kurier WoMentoring genau der richtige Rahmen dafür ist.", sagt Gudrun Auinger.

Elena Stefanova beschreibt es so: "Eine Welle von Neugier, Erwartungen, Enthusiasmus und Schaffensfreude erreicht mich, als ich den „WoMentoring Kick-Off“ Raum betrete. Nachdem sich die Mentorinnen und die Mentees persönlich vorgestellt haben, steigt meine Begeisterung angesichts der unzähligen Skills, der vielfältigen Erfahrungen, dem starken Willen und dem Erreichten, das jede Dame auf eine einzigartige Weise hier einbringt. Es tauchen Fragen, Themen und Ideen bei mir auf, über die ich mich am liebsten sofort mit jeder einzelnen dieser tollen Persönlichkeiten ausgetauscht hätte. Inspiriert und voll positiver Energie geladen freue ich mich schon auf das nächste Treffen."

"Ein herzliches Dankeschön an das Team der alpha Frauen für den vielversprechenden Programmstart! Offen und charismatisch hat unsere Gastgeberin, Frau Maria Rauch-Kallat, eine intime und zugleich mitreißende Atmosphäre geschaffen und einen aufrichtigen Austausch zwischen allen Teilnehmerinnen angeregt. Ganz besonders schätze Ich die großzügige Bereitschaft der Mentorinnen, ihren Erfahrungsschatz zugunsten anderer weiterzugeben", streut Sirma Hristoforova Rosen für die Schirmherrin Maria Rauch-Kallat und die zahlreichen anderen Frauen, die sich neben Beruf und Familie hier für mehr als 30 Frauen gerne einbringen.

Kick-off für das Arbeitsjahr 2015/16

Am 5. November 2015 wird mit einer Kick-Off-Veranstaltung in großem Rahmen zum wiederholten Male das alpha/Kurier-Womentoring Programm in Wien starten. Hinter den Kulissen laufen seit Wochen die Vorbereitungen. Ein Meilenstein ist traditionell ein kleiner Empfang und ein erstes Get-together der Mentorinnen. Am 27. Oktober 2015 haben sich daher zwölf hochkarätige Business-Frauen in den Club-Räumlichkeiten getroffen, um die letzten organisatorischen und inhaltlichen Fragen zum bevorstehenden Programm zu besprechen. Es geht um viel. Fast 50 Frauen – Mentees - erhoffen sich von November 2015 bis Juli 2016 Unterstützung und Wegfindung. 33 Mentorinnen sind hoch motiviert und werden ihren Mentees mit der Fülle ihrer Erfahrungen zur Seite stehen und ihre wertvollste Ressource einbringen. Einen Teil ihrer knapp bemessenen Zeit. Bei allen unterschiedlichen Motivationen gibt es dafür einen gemeinsamen Nenner. Das Wissen, dass Erfolg immer UnterstützerInnen braucht. Und die Sicherheit, dass es wieder ein Geben und ein Erhalten sein wird. Manchmal auch der Beginn einer wunderbaren Frauen-Freundschaft.