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Briefe in die chinesische Vergangenheit

Rosendorfer, Herbert
Briefe in die chinesische Vergangenheit

Roman
368 Seiten
ISBN 978-3-423-10541-5
Dtv Verlag

 

Ein Mandarin aus dem China des 10. Jahrhunderts versetzt sich mit Hilfe eines »Zeit-Reise-Kompasses« in die heutige Zeit. Er überspringt nicht nur tausend Jahre, sondern landet auch in einem völlig anderen Kulturkreis: in einer modernen Großstadt, deren Name in seinen Ohren wie Min-chen klingt und die in Ba Yan liegt.

Verwirrt und wißbegierig stürzt sich Kao-tai in ein Abenteuer, von dem er nicht weiß, wie es ausgehen wird. In Briefen an seinen Freund im Reich der Mitte schildert er seine Erlebnisse und Eindrücke, erzählt vom seltsamen Leben der »Großnasen«, von ihren kulturellen und technischen Errungenschaften und versucht Beobachtungen und Vorgänge zu interpretieren, die ihm selbst zunächst unverständlich sind.

 

Eines der wenigen Bücher, bei denen man zwischendurch laut lachen muss. Begriffe, die unser Mandarin nicht versteht - er in Bayern statt in China gelandet ist etc. Ein wirklich humorvolles Buch. Sehr zu empfehlen!

 

Über den Autor:
Herbert Rosendorfer, am 19. Februar 1934 in Bozen geboren, ist Jurist und Honorarprofessor für Bayerische Literaturgeschichte. Er war Gerichtsassessor in Bayreuth, dann Staatsanwalt und ab 1967 Richter in München, von 1993 bis 1997 in Naumburg/Saale. Seit 1969 zahlreiche Veröffentlichungen, unter denen die ›Briefe in die chinesische Vergangenheit‹ (dtv 10541 und 25044) am bekanntesten geworden sind.

 

Vielen Dank für die Unterstützung des Verlages und die Bereitstellung von Information und Bildmaterial.

Mag. Barbara Schildknecht

19.09.2008 15:27

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