"früher & jetzt" 2

Der alpha Kunstcall

 

Dienstag, 07.11.2017

19:00, Club alpha

Adresse: 1010 Wien, Stubenbastei 12/14, 2. Stock

Moderatorin: Eva Pisa

Referentin: Roberta Cortese/ Christa Dietl/ Andrea Rose Milan/ Gertraut Fasching/ Angelika Hofmeister/ Matipö/ Edith Richter/ Marina Seiller-Nedkoff/ Elisa Treml/ Friedl Wicke-Schlinke

„Früher&Jetzt“2

Roberta Cortese | Christa Dietl | Andrea Rose Milan | Gertraut Fasching | Angelika Hofmeister | Matipö | Edith Richter | Marina Seiller-Nedkoff | Elisa Treml | Friedl Wicke-Schlinke

Die Ausschreibung „früher&jetzt“ motivierte die Kunstschaffenden ein Werk ihrer Anfangszeit einem aktuellen Werk gegenüberzustellen. So konnten sie selber eine künstlerische Entwicklung, einen Wechsel in Technik oder Thematik dokumentieren.
Aus der Fülle der Einreichungen wählte die Jury 20 Künstlerinnen aus, wobei
ein Teil bereits im Juni 2017 gezeigt wurde. Die Künstlerinnen dieser Ausstellung
zeigen ganz unterschiedliche Zugänge, Techniken, Entwicklungen:

Roberta Cortese
zeigt realistische Ölbilder, inszinierte Darstellungen mit weiblicher Thematik,
wobei das Format im Lauf der Jahre größer wurde.

Christa Dietl
verarbeitet in Schichten Erfahrungen, Erinnerungen, Fundstücke in Acryltechnik,
wobei die Schönheit des Einfachen, Kleinen im Vordergrund steht.

Andrea Rose Edler
zeigt in spezieller Mischtechnik Papercuts nach Naturvorbildern

Gertraut Fasching
ihre anfangs ganz realistischen, dann weiter aufgelösten Grafiken sind eine
Botschaft in der Zeichensprache der Natur

Angelika Hofmeister
beschäftigt sich mit Techniken wie Enkaustik, Pigmentmalerei, Monotypie,
mit denen sie kombiniert, verändert, überdeckt, intensiviert.

Matipö – Martina Reichelt
Ton ist der Werkstoff, der ihre Kopfbilder zum Leben erweckt – das ewige
Thema des Eros fasziniert und beflügelt sie.

Edith Richter
Sie hinterfragt Themen wie Tod und Leben, Ethik, Konsumkultur – sie bearbeitet
ein ähnliches Thema, aber nach Jahren in einem anderen Kontext

Marina Seiller-Nedkoff
zeigt ein realistisches Ölbild aus dem Jahr 1976, und stellt es einem aktuellen
- lasierend gemalten mehr abstrahierten Acrylbild - gegenüber.

Elisa Treml
durch eine Kleinplastik und ein Wandobjekt in spezieller Technik übersetzt
sie ihren Eindruck der sinnlichen Wahrnehmung der Welt in ein Material, das den Gedanken unterstützt.

Friedl Wicke-Schlinke
ist eine Spitzen Aquarellistin, die mit dieser Technik den Augenblick festhält,
und ihre Spontanität und Kreativität entwickelt.

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