So funktioniert Digitalisierung

 

Mittwoch, 20.03.2019

19:00, cub alpha

Adresse: Stubenbastei 12/14, 1010 Wien

Moderatorin: Karin Gerbrich

Referentinnen: Reinhard Engel

So funktioniert Digitalisierung

Smartphone, Film-Streaming, Internet- Banking, – im täglichen Leben der Konsumenten ist die digitale Welt bereits selbstverständlich. Aber hinter den benutzerfreundlichen Oberflächen liegen mächtigere ökonomische und technologische Kräfte, deren Auswirkungen noch in voller Dramatik auf uns zukommen werden. Ihnen stehen wir oft voller Angst und Sorge gegenüber, vor allem aber mit Unsicherheit und mit fehlendem Wissen.

 

Das Buch beschreibt die Auswirkungen der Digitalisierung auf eine Reihe traditioneller Berufe in Österreich an konkreten Beispielen. Reportagen nehmen die Leserinnen und Leser mit
in die Werkstätte des Öko-Tischlers mit seinen CNC-Maschinen, ins Labor der Pharma-Forscherin mit ihrem Roboter-Kollegen und auf Maisfelder, wo eine Drohnenpilotin Schädlinge bekämpft.

 

Über die Reportagen hinaus erklärt das Buch den Einsatz neuer Technologien
in der Industrie und in Spitälern, im Tourismus, bei Logistik-Unternehmen
und bei internationalen Markenartiklern. Die Bedeutung digitaler Infrastruktur wird besprochen, ebenso die Gefahr von Cyber-Attacken auf Firmen, staatliche Einrichtungen und Private.

 

 

Reinhard Engel
So funktioniert Digitalisierung
ISBN-13: 978-3701180905
192 Seiten
€ 24,50

 

 

 

 

 

 

 

 

Dr. Reinhard Engel
studierte Politikwissenschaft, Literatur und Ökonomie in Wien (Dr. phil.).
Er war Redakteur beim Magazin „trend“, Gründer, Herausgeber und Chefredakteur
des Magazins „New Business“, Leiter des Wirtschaftsressorts der Wiener Tageszeitung
„Kurier“, Chefredakteur von „Wirtschaft in Ungarn“. Artikel in zahlreichen
österreichischen Zeitungen und Zeitschriften, darunter „Die Presse“, „Wina“, „profil“,
„Österreichisches Industriemagazin“, „Succeed“. Internationale Publikationen
u.a. in „The Economist“, „Newsweek“, „manager magazin“, „Die Zeit“, „Die Welt“,
„Ost-West Contact“ und „The Financial Times“.

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